Ministerien, Behörden, Wissenschaft und Unternehmen der Luft- und Raumfahrtbranche stellen auf der ILA Berlin vom 22. bis 26. Juni ihre Innovationen und neuesten Produkte zum Thema Nachhaltigkeit vor. Telespazio ist durch Telespazio Deutschland auf der diesjährigen Veranstaltung in verschiedenen Bereichen und auf verschiedenen Bühnen vertreten.

Ein absolutes Highlight der ILA'22 ist der Space Pavilion, der von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), Telespazio Deutschland und weiteren deutschen Luft- und Raumfahrtunternehmen, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI), organisiert wird.

Telespazio präsentiert seine Beteiligung am Moonlight-Projekt und seine Rolle als Kernteam-Mitglied in dem von Leonardo geleiteten Konsortium, das für die Entwicklung des Cyber Safety and Security Operations Centre (CSOC) der ESA zuständig ist.

Die nationale und internationale Sicherheit wird immer mehr von weltraumgestützten Funktionen abhängig. Telespazio Deutschland hat seinen Fokus auf der Sicherheit von Missionen und liefert institutionellen Kunden in der Luft- und Raumfahrt ICT-Engineering, einschließlich ICT-Sicherheit, Netzwerkkommunikation und Überwachung der Systemsicherheit. Telespazio Deutschland bietet seit mehr als 30 Jahren weltweit professionelle Dienstleistungen und Systeme zur Unterstützung seiner Kunden bei der technischen Ausbildung an.

Aus ebendiesem Grund sind die Experten für Trainingslösungen von Telespazio Deutschland mit einem eigenen Stand in der Aviation Halle 4 #153 vertreten. Sie präsentieren die neuesten Angebote von Telespazio Deutschland im Bereich der Trainings- und Simulationslösungen für den Verteidigungs- und Luftfahrtsektor, einschließlich der neuesten Erweiterung unserer Produkte: Virtual Reality Anwendungen. Als etablierter und anerkannter Partner in der Luft- und Raumfahrtindustrie, bietet Telespazio Lösungen und Dienstleistungen an, die nahezu alle Bereiche sowohl in der Raumfahrt als auch in der Flugsicherung, einschließlich UAV, und im Management abdecken.

Am Stand 430 in Halle 6 werden Sie nicht nur Telespazios Bodensegment End-to-End-Lösungen für institutionelle und kommerzielle Marktteilnehmer mit Produkten wie EGS-CC und der EASE Produktsuite kennenlernen, sondern auch unsere neuen Aktivitäten in Richtung einer integrierten Luft- und Raumfahrt.

Mit der ständig wachsenden Zahl von Missionen, Trägerraketen und neuen Ländern, die in den Raumfahrtmarkt eintreten, wird immer klarer, dass eine vertikale Integration von Diensten und Lösungen sowohl für die Raumfahrt als auch für die Luftfahrt notwendig ist, insbesondere für die Überwachung des Verkehrs im Luftraum zwischen den Standard-Luftverkehrskontrollzonen und den LEO-Missionen. Der Bedarf ergibt sich aus der Notwendigkeit, präzisere Flugdaten zu erfassen, potenzielle Kollisionen zwischen Raum- und Luftfahrzeugen zu vermeiden, von Ländern vorgegebene Überflugverbotszonen sicher zu meiden und bessere und präzisere Daten in Gebieten zu liefern, die von Bodenradaren nicht erfasst werden (z.B. Ozeane).

Am Freitag, den 24. Juni, wird Telespazio auf der #ILA22 mit hochinteressanten Themen auf 2 verschiedenen Bühnen vertreten sein. So wird Peter Braun, Product & Sales Manager für Drohnenerkennung bei Telespazio Deutschland, in seinem Vortrag "Schutz vor nicht-kooperativen Drohnen" auf der Advance Air Mobility Stage in Halle #3A über Lösungen für die Aktivitätsüberwachung von unbemannten Luftfahrzeugen (UAVs) mit dem Telespazio-Produkt DIDIT sprechen. Patrick S. Lewis, Telespazio Deutschlands Vertriebsleiter für SatCom, wird zusammen mit anderen führenden Branchenexperten auf der ILA'22 die Schlüsselrolle der Satellitenkommunikation als dritte weltraumgestützte Konnektivitätsebene in Ergänzung zu Kabel- und Mobilfunkinfrastrukturen erläutern. Während der Podiumsdiskussion zum Thema Digitalisierung auf der Space Stage in Halle 6 werden sie gemeinsam mit anderen Fachleuten die globalen Herausforderungen erörtern, denen sich Europa im Rahmen der so genannten "Connectivity Initiative" stellen muss, die vom EU-Kommissar für Binnenmarkt und Dienstleistungen Thierry Breton ins Leben gerufen wurde.